Im Glauben – Im Leben – Für die Zukunft

Wir feiern am 10. Juli 2022:

60 Jahre Nazarethgemeinde

10 Jahre Fusion zu Immanuel-Nazareth

Sommer, Sonne, Beisammensein

Und Sie sind herzlich eingeladen!

 

 

um 10:00 Uhr zu unserem Festgottesdienst mit Regionalbischoff Kopp in der Nazarethkirche

ab 11:00 Uhr zu unserem großen Jubiläumsfest rund um die Kirche mit einem bunten Bühnenprogramm, leckerem Essen, Aktionen der Gruppen,  Spiel und Spaß für die Kinder und natürlich Zitroneneis!

in Verbundenheit mit den Gemeinden Kijombe & Mambegu-Luduga

Sie sind herzlich eingeladen!

 

3. Juli 10.00 Uhr Immanuelkirche mit Pfarrer Yusuph Mbago aus Tansania, z. Zt. Oberhaching  und Pfarrerin Christine Heilmeier

ab 10.45 Uhr  Kirchenkaffee und Verkauf von Eine-Welt Waren

Ein Kunstprojekt von Peter Krullis und Lissi Maier-Rapaport 

Freitag, 24.06.2022 - Freitag, 16.9.2022
Eröffnung am Donnerstag 23.6.2022 um 19:00 Uhr

Nazarethkirche

nazareth.projekt – interreligiös und interkulturell
81677 München, Barbarossastr. 3

 

Begrüßung durch Markus Rhinow , Pfarrer der Immanuel-Nazarethkirche

und Marian Offmann Beauftragter für interreligiösen Dialog der Stadt München

Fredy Kahn erzählt von seiner jüdisch-schwäbischen Familiengeschichte

Musikbegleitung von Christian Seidler (Flügel) und Rafael Alcántara (Saxophon)

 

Im Mittelpunkt des Kunstprojektes stehen Fotoportraits, die zusammen mit einem persönlichen Statement der jeweiligen Personen präsentiert werden. Die Fotos zeigen Menschen jüdischer und nichtjüdischer Herkunft, die sich beteiligt haben, um gegen Antisemitismus Stellung zu beziehen. Der  dokumentarische Teil wird durch Fragebögen und deren Auswertung in einer Zusammenfassung präsentiert.

Kontinuierlich steigt die Zahl der antisemitischen Straftaten in Deutschland an und bewegt sich auf hohem Niveau. Hinzu kommt der Antisemitismus im Alltag. So wird im Schulhof „Du Jude“ als Schimpfwort benutzt, jüdische Stereotypen finden wieder Verbreitung und direkte verbale oder physische Angriffe finden statt, die gar nicht zur Anzeige kommen. Befeuert wird der Anstieg auch durch die Pandemie und die damit zusammenhängenden Verschwörungsmythen sowie Hass gegen Israel.

Viele Personen jüdischer Herkunft, ob religiös oder säkular, die in Deutschland leben, beginnen deshalb ihre Identität zu verbergen, da sie sich nicht mehr sicher fühlen. Aus diesem Grund scheint es den Kunstschaffenden notwendig, sich immer wieder mit dem Thema Antisemitismus auseinander zu setzen – nicht das Jüdischsein bzw. das Leben der Menschen jüdischer Herkunft in Deutschland muss thematisiert werden, sondern der gesellschaftliche Umgang damit, der es immer wieder aus der Selbstverständlichkeit heraus hebt. Dies und die persönliche Begegnung ist eines der Kernanliegen des Projektes.

ukrainische flagge

Unter dem Eindruck der erschütternden Berichte und Bilder aus der Ukraine erleben wir eine große Hilfsbereitschaft, und auch unsere Gemeinde erreichen Angebote von Menschen, die Spenden und tatkräftige Unterstützung anbieten.

In der akuten, unübersichtlichen Situation ist es wichtig, dass die Hilfsangebote die notleidenden Menschen rasch und zielgerichtet erreichen. Bewusst haben wir uns als Gemeinde deshalb entschieden, über die erfahrenen und gut vernetzten Organisationen unsere Hilfe anzubieten und zu kanalisieren. Bitte unterstützen Sie diese mit Ihren Geld- und Sachspenden, Ihrer Zeit oder Unterkunftsangeboten.

Zu einem späteren Zeitpunkt werden ggf. auch lokale Unterstützungsangebote benötigt, über die wir auf der Homepage und über unseren Newsletter informieren werden.

Unsere Kirchen sind geöffnet. Sie finden dort einen Tisch mit Friedensgebeten und eine Möglichkeit, Gedanken und Fürbitten zu hinterlassen.

Stadtdekan ruf zur Unterstützung auf

Die evangelische Kirche in der Region München hat seit vielen Jahren eine Kirchenpartnerschaft zu der evangelischen Kirchengemeinde St. Katharina in Kiew. Um den Kirchenmitgliedern der Partnergemeinde und den Menschen im Stadtviertel rund um die Kirche in dieser schweren Zeit zu helfen, bittet Stadtdekan Dr. Bernhard Liess um Spenden. Die finanziellen Mittel sollen vor allem älteren Menschen zugutekommen, die vor Ort geblieben sind oder bleiben mussten.

Die Spenden werden erbeten unter:

Alle Jugendlichen, die im nächsten Schuljahr die 8.Klasse besuchen, werden angeschrieben und zu unserem Konfi-Kurs eingeladen. Falls Sie keine Einladung bekommen, finden Sie das Anschreiben auch unten. Sonst können Sie sich auch gerne im Pfarramt melden, dann werden Ihnen alle wichtigen Infos zugesendet.

Die Anmeldung wird über ein Online-Formular stattfinden. Den Link finden Sie auch im Anschreiben unten.

Alle weiteren Infos und Termine zum Konfi-Kurs finden Sie hier.

Aktuelle Termine