Aktuelle Gemeindepost

Liebe Leserin, lieber Leser,


die neue Gemeindepost ist im DIN-A4-Format, dünner als gewohnt und hat eine neue Titelseite. Im Inneren finden Sie vieles, was Sie kennen.
Die Orientierung wird durch Farben erleichtert: Gelbe Seiten gehören zur Dreieinigkeitskirche, rote zu Immanuel-Nazareth und blaue zur Vaterunserkirche. Jede Gemeinde hat drei farblich gestaltete Seiten mit Informationen zu Veranstaltungen, regelmäßigen Kreisen, Terminen, gemeindespezifischen Themen, Kasualien und Spenden.

In der Mitte finden Sie wie bisher eine Übersicht der Gottesdienste, diesmal für alle drei Gemeinden. Unter den Rubriken „Kinder“, „Jugend“ und „Erwachsene“ stehen Angebote für diese Gruppen, auch übergemeindliche.

Wie wird die Gemeindepost erstellt? Die Redaktionsteams der einzelnen Kirchengemeinden – die regionalen Teams – arbeiten gemeinsam mit einem Kernteam aus Vertretern aller drei Gemeinden. Zum Kernteam gehören:
• Pfarrer Dr. Gereon Vogel-Sedlmayr (v.i.S.d.P., Vaterunser)
• Gwendolyn Ruoff (Dreieinigkeit)
• Melanie Mank (Immanuel-Nazareth)
• Elisabeth Born (Vaterunser)

Die Gemeindepost macht auf die Aktivitäten in der Gemeinde aufmerksam und ist nicht die alleinige Informationsquelle. Wie gewohnt finden Sie alle Informationen auch in den Evangelischen Terminen und auf den Internetseiten der einzelnen Kirchengemeinden.

 

Wir hoffen, Sie sind neugierig, und freuen uns auf Ihre Rückmeldungen.


Kernteam des Gemeindebriefs

 

 

Hier finden Sie den aktuellen Gemeindebrief:

Liebe Gemeinde,


Steh auf und geh!
Wir leben in unruhigen Zeiten und immer mehr Sicherheiten gehen uns verloren. Das erleben wir auch als Kirche, weil unsere Ressourcen und unsere gesellschaftliche Relevanz spürbar abnehmen.

Wir können darüber klagen und jammern, wir können uns auf uns selbst zurückziehen und Gründe für all das Schwierige finden. Aber diese Haltung bringt uns nicht weiter, weil sie in den Problemen verhaftet bleibt und die Suche nach Lösungen aus den Augen verliert.
Jesus hat das vor Augen, als er den Blinden am Teich Bethesda trifft (Joh 5). Er spricht ihn nicht auf die Probleme an, er fragt nur: „Willst du gesund werden? Willst du, dass sich etwas in deinem Leben verändert?“ Und als der Blinde zahlreiche Gründe finden will, warum sich nichts ändern kann, sagt Jesus nur: „Steh auf und geh!“ Und der Blinde wurde wieder sehend.

Diese Heilungsgeschichte ist aktueller denn je: Wenn wir bereit sind, uns zu lösen, vom Blick auf das, was uns in der Vergangenheit festhält, wenn wir bereit sind, aufzubrechen aus unserer Selbstbezogenheit und wenn wir offen sind für neue Lösungen, kann Heilung, kann Transformation gelingen.
 

Lasst uns gemeinsam aufstehen und gehen!


Pfarrer Markus Rhinow,
Immanuel-Nazareth