Freitag, 6. März 2026, 20 Uhr
Immanuelkirche
Zwischen Renaissance und Moderne entfaltet sich ein Klangraum von Trauer und Hoffnung. Gesualdos chromatische Tonsprache aus den Tenebrae trifft auf Vasks’ Stille Lieder und Barbers Twelfth Night. Ruhe und Erlösung verheißt Johannes Brahms’ große Motette Warum ist das Licht gegeben dem Mühseligen.
Das Konzert kommt dem Neubau des Gemeindehauses zugute.
Kartenvorverkauf: hier



